Hilfe

In drei Schritten gemeinsam schauen.

Agenda

Loslegen

  1. Auf der Startseite Raum erstellen wählen.
  2. Den Einladungslink oben rechts kopieren und weitergeben.
  3. Einen Link in das Feld rechts einfügen und Jetzt abspielen wählen.

Beim ersten Video erscheint die Schaltfläche Mitschauen. Ein Klick darauf ist nötig, weil Browser den Ton erst nach einer Nutzeraktion zulassen.

Wer darf steuern

Alle. Es gibt keinen Gastgeber und keine Moderation. Jede Person im Raum kann abspielen, pausieren, springen und die Playlist ändern. Wer etwas ändert, wird kurz eingeblendet.

Bleibt das wirklich synchron

Ja. Der Server führt die maßgebliche Zeitleiste, jeder Browser gleicht seine Uhr laufend damit ab und korrigiert kleine Abweichungen selbsttätig. Unter 0,4 Sekunden bleibt alles unangetastet, darüber wird sanft nachgeregelt, größere Abweichungen werden übersprungen.

Bildschirm übertragen

Über Bildschirm übertragen zeigen Sie den anderen ein Fenster, einen Tab oder den ganzen Bildschirm. Ob der Ton des geteilten Tabs und Ihr Mikrofon mitgehen, entscheiden Sie beim Start selbst.

Bild und Ton laufen direkt zwischen den Browsern, nicht über unseren Server. Bei mehr als etwa sechs Zuschauern kann die Leitung der übertragenden Person an ihre Grenze kommen.

Netflix, Prime Video und Disney+ erscheinen schwarz. Diese Dienste unterbinden die Bildschirmaufnahme auf Systemebene. Das ist keine Fehlfunktion von Synco und lässt sich nicht umgehen.

Wie lange bleibt ein Raum bestehen

24 Stunden nach dem Anlegen wird ein Raum samt Playlist automatisch gelöscht. Dauerhafte Räume sind für eine spätere Ausbaustufe mit Benutzerkonten vorgesehen.

Welche Quellen gehen

Füge einfach den Link ein, Synco erkennt selbst, worum es sich handelt: YouTube, Vimeo, Twitch sowie direkte Videodateien wie mp4, webm oder m3u8.

Livestreams funktionieren ebenfalls, YouTube wie Twitch. Sie verhalten sich aber anders als eine Aufzeichnung, und das mit Absicht: Ein Livestream hat keine gemeinsame Zeitleiste, es gibt nur den Live-Rand. Synco stellt deshalb keine Position her und bietet kein Vor- oder Zurückspringen an. Alle sehen dieselbe Sendung, jeder so nah am Live-Rand, wie seine Leitung es zulässt.

YouTube fragt nach Cookies

Das ist normal und kommt nicht von Synco. YouTube zeigt innerhalb seines eigenen Rahmens eine Abfrage, wenn im Browser noch keine Zustimmung für Google hinterlegt ist. Wir haben darauf keinen Zugriff: Sie läuft auf Googles Seite, und dorthin reicht unser Code über die Domaingrenze hinweg nicht.

In einem privaten Fenster erscheint sie jedes Mal neu, weil dort nichts gespeichert bleibt. Nach dem Bestätigen läuft das Video normal weiter.

Wir binden YouTube über die cookiesparende Adresse ein, das verringert die gesetzten Kennungen. Die Abfrage selbst hebt es nicht auf, und wegklicken können wir sie nicht: Sie läuft in Googles Rahmen, und dorthin reicht unser Code über die Domaingrenze hinweg nicht.

Ganze YouTube-Playlist übernehmen

Füge die Adresse einer Playlist ein, also einen Link mit list= darin. Synco erkennt das und bietet an, sie als neue Playlist anzulegen oder an die gewählte anzuhängen.

Gelöschte und private Videos fallen dabei weg, sie ließen sich ohnehin nicht abspielen. Bei 200 Einträgen ist Schluss, und das wird gemeldet. Mixe und eigene Merklisten gehen nicht: Sie sind an ein Konto gebunden und für andere nicht abrufbar.

Ein Video lässt sich nicht abspielen

Manche Rechteinhaber erlauben das Einbetten ihrer Videos nicht. In dem Fall erscheint ein Hinweis direkt im Player. Dagegen lässt sich nichts tun, außer ein anderes Video zu wählen.